Kommunen im Rhein-Kreis Neuss brauchen endlich eine faire Finanzausstattung Die aktuellen Zahlen zur kommunalen Verschuldung in Nordrhein-Westfalen sind ein deutliches Warnsignal. Allein im Jahr 2025 sind die Schulden der Kommunen um 571 Euro je Einwohner gestiegen. Gleichzeitig konnte das Land NRW seine Schulden pro Kopf reduzieren. Diese Entwicklung zeigt: Die finanzielle Schieflage zwischen Land und Kommunen wird immer größer. Auch der Kreis sowie die Städte und die Gemeinde im Rhein-Kreis Neuss spüren die Folgen. Steigende Sozialausgaben, höhere Personal- und Energiekosten sowie immer neue Aufgaben, die von Bund und Land übertragen werden, engen die finanziellen Spielräume zunehmend ein. Gleichzeitig erwarten die Bürger zu Recht funktionierende Schulen, gute Straßen, eine leistungsfähige Verwaltung, sichere Städte und attraktive Freizeit- und Kulturangebote. Wenn die kommunalen Haushalte immer stärker unter Druck geraten, drohen notwendige Investitionen auf der Strecke zu bleiben. Gleichzeitig wächst der Druck, Gebühren, Beiträge und Steuern zu erhöhen. Das belastet Familien, Pendler, Vereine und Unternehmen in einer ohnehin wirtschaftlich herausfordernden Zeit zusätzlich. Für uns Freie Demokraten ist klar: Die Lösung kann nicht darin bestehen, Bürger und Betriebe immer weiter zur Kasse zu bitten. Stattdessen muss das Land Nordrhein-Westfalen die Kommunen endlich dauerhaft besser ausstatten. Städte, Gemeinden und Kreise brauchen mehr finanzielle Freiheit, weniger Bürokratie und verlässliche Einnahmen statt eines immer unübersichtlicheren Förderdschungels. Der Rhein-Kreis Neuss und seine Kommunen brauchen keine neuen Belastungen, sondern faire Rahmenbedingungen und echte kommunale Selbstverwaltung. Wer starke Kommunen will, muss sie auch entsprechend finanzieren. #wirsindfürsermöglichen #fdprkn
Unsere Wirtschaft leidet unter hohen Belastungen – von Bürokratie bis Steuern. Wegen steigender Preise, nicht nur an der Tankstelle, haben die Menschen immer weniger Geld in der Tasche. Und dennoch gibt es Diskussionen über Steuererhöhungen oder neue Abgaben, weil die Bundesregierung bei den Ausgaben keine Prioritäten setzen will. Das Gegenteil wäre dabei jetzt richtig: Wir müssen das Steuerniveau insgesamt absenken. So helfen wir den Menschen. So helfen wir, die Wettbewerbsfähigkeit im Land dauerhaft zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern.